Lange lange ist es her als ich das letzte mal was zu einer Animeserie geschrieben hatte. Das möchte ich hiermit ändern.

Ja genau es geht um “Seiken no Blacksmith” oder auch “The Sacred Blacksmith”.
Insgesammt umfasst die Serie 12 Folgen und macht Spaß zu schauen.
Story:
Cecily Cambell hat früh ihren Vater verloren und ist nun das Oberhaupt ihrer “noblen” Familie und alle Oberhäupte der Familie waren “Knight’s”. Ihr einziger Überrest der Familie ist ihr Schwert welches bei ihrem ersten Kampf mit einem Kerl in der Stadt, in der der Anime spielt, zerbricht. Als Cecily denkt es ist alles verloren wird sie von Luke Ainsworth, einem Schmied, gerettet, dessen Katana sich ohne Probleme durch das Schwert des Angreifers schneidet. Beeindruckt von dieser Waffe und seinem Mutes versucht Cecily Luke davon zu überzeugen, auch wenn sie immer die falsche Ausdrucksweise hat (schaut ihn euch an ihr werdet sehen was ich meine
), ihr doch auch so ein überragendes Katana zu schmieden. Doch rutschen Cecily, Luke und seine kleine Assistentin Lisa immer wieder in Situationen und Kämpfe rein und eine spannende Geschichte nimmt ihren lauf.
Darstellung:
Ja dieser Anime war zwar kein HD (da er gerade erst in Japan zu ende gelaufen ist wundert mich das aber auch nicht) aber trotzdem schön gezeichnet. Alleine die Kämpfe sind sehr schön und wie Luke mit Lisa ein neues Schwert schmiedet ist echt super umgesetzt.
Soundtrack:
Ein guter Soundtrack ist einer, der einem nicht auffällt wenn man sich versucht daran zu erinnern ob man etwas gehört hat. Ich habe nicht unpassendes gehört also war er immer passend ^^.
Synchronisation:
Ich fand die Synchronisation super (auf Japanisch). Alle Charaktere haben gepasst und waren in allen Gemütszuständen glaubwürdig von den “voice actors” umgesetzt.
Bewertung:
Story: 6/10
Darstellung: 9/10
Soundtrack: 10/10
Synchronisation: 10/10
Gesamt: 87,5%
Fazit:
Ja “The Sacred Blacksmith” ist etwas seltsam. Meiner Meinung nach wurde eine Story in 12 Episoden gequetscht, die man auch locker in 24 Episoden packen könnte. Leider versteht man erst wenn man den Anime durch hat den Zusammenhange zwischen den einzelnen Episoden selber. Außerdem ist, wie in vielen Animes auch, das Ende schlecht umgesetzt. Es kommt mir so vor als ob zu dem Zeitpunkt einfach keine Lust oder keine Motivation mehr vorhanden war es fortzuführen und deshalb wurde ein Schnitt gemacht. Aber allem in allem ist der Anime doch recht gut. Ich hatte meinen Spaß ihn anzuschauen und hätte mich um ein paar folgen mehr und einen besseren roten Faden gefreut.





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